Solidarische Landwirtschaft Futter Natur

Das Projekt



Gutes Gemüse,
wertschätzend wirtschaften.

-Das ist Futter Natur-

Lern' uns kennen!

Erfahre was uns auszeichnet
und wie ein kleiner, stillgelegter Bauernhof im oberösterreichischen Hausruckviertel wieder zu neuem Leben erweckt wird.

Warum tauscht jemand den Bürosessel gegen einen klapprigen Traktorsitz ein? Ist es Leidenschaft? Verrücktheit? Oder Überzeugung? Wahrscheinlich ein bisschen von allem.
Auf jeden Fall eine Prise des unbändingen Bedürfnis, die Welt ein Stückchen besser zu machen.

Wir bewirtschaften insgesamt drei Hektar Boden im oberösterreichischen Hausruckviertel, davon ab Frühjahr 2020 ein halbes Hektar als SoLawi-Gemüsefeld. Rund ums Feld haben wir eine Windschutzhecke aus standortgerechten Wildobst-Sträuchern  und erhaltungswürdigen Obstsorten angelegt (Dirndln, Felsenbirne, Elsbeere,...), ...

...auf der anderen Seite eine Bienenweide, an deren bunten Blüten sich nicht nur unsere fleißigen Honig-Mitarbeiterinnen erfreuen: Außerdem werden Blumen und Sträucher auch von vielen Nützlingen besucht, die uns beim Schutz unserer Gemüsepflanzen helfen.

Artenvielfalt ist eine unserer Stärken - nicht nur beim Gemüse. In den vielfältigen Lebensräumen auf dem Feld und rundherum fühlt sich eine Vielzahl an nützlichen Tieren wohl - über und unter der Erde:

In einem Hektar gesunden Boden leben so viele verschiedene Bodenlebewesen, dass ihr Gewicht zusammen etwa dem von 20 (!) Kühen entspricht. [1] Außerdem hilft gesunder, humoser Boden, CO2 zu binden. Gut für die Pflanzen, gut für's Klima, gut für uns alle.

In unseren Boden pflanzen wir aus Überzeugung samenfestes Saatgut statt Hybridsorten: Weil unsere Ernte nicht tausende Kilometer weit transportiert werden muss, können wir uns statt auf die Transportfähigkeit der Gemüsesorten auf ihren guten Geschmack konzentrieren.

Den Bio-Kontrollvertrag haben wir 2020 abgeschlossen. Die dazugehörigen Bio-Kontrollen bestätigen offiziell, was für uns selbstverständlich ist: dass nur Samen und Dünger aufs Feld kommen, die den strengen Bio-Richtlinien entsprechen.

Warum Solidarisch Landwirtschaften? Wir wollen gutes und gesundes Gemüse produzieren. Verlässliche Partnerschaften geben uns die Sicherheit, dass wir uns auf unsere Arbeit konzentrieren können, statt uns um Marktpreisschwankungen und Abnahmekontigente kümmern zu müssen.

Was zeichnet uns aus?

Regionalität

Gemüse taufrisch vom Acker - in der Früh noch am Feld, mittags schon in deiner Küche!
Jeden Dienstag wird frühmorgens geerntet, deine knackigen Leckerbissen sind ab 15:30 Uhr abholbereit.

Vollreifer Geschmack
wie aus Omas Prägartl

Wir ernten nur vollreifes Gemüse. Damit kannst du wieder erleben, was für unsere Großmütter noch selbstverständlich war: am besten schmeckt’s wenn’s vollreif und sonnengewärmt aus dem Gartl kommt.

Vielfalt

Saisonaler Sortenreichtum und geschmackvolle Raritäten bringen bunte Abwechslung auf deinen Teller.

Solidarische Landwirtschaft

Die verlässliche Partnerschaft zwischen Abnehmer*innen und Bäuer*innen gibt uns die Sicherheit, so wirtschaften zu können, dass Natur und Arbeitskräfte langfristig gesund und glücklich sind.

Verpackungsfrei

Wir sparen uns den Umweg über den Handel und somit unnötige Handelsspannen, Transportwege und jede Menge Plastikmüll.

Wertschätzung der Lebensmittel

Wir können punktgenau planen und wissen immer, wie viel wir ernten müssen. Somit wird nur Gemüse geerntet, das dann auch gegessen wird und nichts muss weggeschmissen werden.

Futter Natur Wallern